Martina Oster
…lebt und arbeitet in Riedlingen/Donau
1987 -1990 Ausbildung zur Augenoptikerin
1995 -1997 Weiterführende Ausbildung zur Augenoptikermeisterin
Seit 2007 Selbstständig Augenoptik u. Hörakustik Stöhr + Oster GbR
Seit 2013 Mitglied im Kunstkreis 84 Riedlingen
Seit 2023 Mitglied im Kunstverein Bad Saulgau
Seit 2013 jährliche Teilnahme an Gemeinschaftsausstellungen des Kunstvereins „Kunstkreis 84“ in Riedlingen und an Sonderausstellungen .
2022 bis 2023 Dauerausstellung in der allg. med. „Praxis am Rathaus“ in Dürmentingen.
2023 Einzelausstellung : Kaplaneihaus Riedlingen „PLAYING COLOR“
2024 Gemeinschaftsausstellung : Veranstaltungsreihe des Landkreises Sigmaringen in Kooperation mit dem Kunstverein Bad Saulgau „SIGnifikante Frauen“ .
2024 Gemeinschaftsausstellung : Junges Kunsthaus und Kunstverein Bad Saulgau in der Holzmühle Fulgenstadt : „Generation Kunst“
15.12.2024 - 09.02.2025 Städtische Galerie Ehingen :Teilnahme Offene Ausstellung „ZEIT“ .
20.03. - 13.04.2025 Werkschau des Kunstkreis 84 Riedlingen.
18.05. - 21.09.2025 Kreisgalerie Schloss Meßkirch Ausstellungsbeteiligung : KunstFREIHEIT - Meine Kunst.Mein Thema
Eröffnung 18.05.´25 16 Uhr
03.08.2025 Gemeinschaftsausstellung : Kultur.Werk.Stadt Riedlingen
05.03. bis 29.03.2026 Werkschau KK84 „VERBINDUNGEN“ Riedlingen
Kurzer Auszug aus der Laudatio von Dr. Berthold Müller zur Eröffnung
der Einzelaustellung PLAYING COLOR im Oktober 2023 :
...Abgesehen von einzelnen Kursbesuchen erfolgte die malerische Entwicklung völlig autodidaktisch. Die eigene Technik entwickelte sich über viele Jahre durch die Neugier und dem Spass am Ausprobieren, von der gegenständlichen Malerei zunehmend in die Abstraktion...Der Ausstellungstitel ist Programm : Ihr Spiel mit Farbe ist dynamisch, zeigt Bewegung, zieht uns in ihren Bann. Im Mix von Planung und Zufall verdichten sich Farbe und Form zu einem spannungsreichen und dennoch harmonischen Ganzen...
Martina Oster : Meine Intention in der Malerei ist die Komposition von Farben durch das Addieren dünner Schichten und durchscheinender Strukturen und der Konfrontation derer mit strengen, opaken Formen - teilweise durch selbstgefertigte Schablonen eingefügt. Die Farbe, aufgetragen in freien Pinselschwüngen und mit sichtbarem Duktus erzeugt eine Räumlichkeit die durch opake Flächen wieder negiert wird. Diese Gegensätze aus Tiefe und Frontalität zu einem stimmigen Bild zu führen reizt mich immer wieder auf‘s Neue. Die Enwicklung geht dabei mit jedem Bild, mit jeder neuen Bilderfahrung weiter und auf diesem Weg wird sich meine Malerei mit mir weiter verändern und entwickeln".